Franchise · Gastronomie

Coffee & Friends Franchise

Modulares Coffee-to-go-Konzept zur Integration in Bäckereien und Handelsflächen

50.000 €
Eigenkapital
50 k€
Investition

Was kostet eine Coffee & Friends-Franchise?

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

50.000 €

Gesamtinvestition

Geschätztes Gesamtbudget für die Eröffnung

50.000 €

Standorte weltweit

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Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer auf der Suche nach einer unkomplizierten Möglichkeit ist, ein bestehendes Geschäft um ein attraktives Kaffeeangebot zu erweitern, findet mit dem Franchise Coffee & Friends ein durchdachtes und schlankes Konzept. Die Marke setzt bewusst nicht auf große, eigenständige Café-Filialen, sondern auf modulare Lösungen, die sich in bestehende Verkaufsflächen integrieren lassen.

Einblicke bei Coffee & Friends

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Die richtigen Fragen vor dem Start

Das Konzept im Überblick

Coffee & Friends steht für ein kompaktes Café- und Coffee-to-go-Modell, das häufig in Kombination mit Bäckereien, Convenience-Stores oder anderen Einzelhandelskonzepten betrieben wird. Statt einer klassischen, eigenständigen Coffee-Shop-Fläche bietet die Marke ein platzsparendes System, das sich flexibel an vorhandene Standorte anpasst. Im Mittelpunkt stehen ein schlankes Sortiment aus Kaffeespezialitäten sowie einfache Snacks, kombiniert mit einem schnellen und effizienten Serviceablauf. Diese Ausrichtung macht das Konzept besonders interessant für Betreiber, die bereits über eine Verkaufsfläche mit Kundenfrequenz verfügen und diese sinnvoll erweitern möchten, ohne ein komplett neues Geschäftsmodell aufzubauen.

Warum dieses Franchise wählen?

Ein zentraler Vorteil von Coffee & Friends liegt in der geringen Eintrittshürde im Vergleich zu klassischen Coffee-Shop-Systemen. Da keine aufwendige, eigenständige Ladenfläche errichtet werden muss, bleiben die Investitionskosten überschaubar. Die Marke profitiert zudem von der hohen Flexibilität bei der Standortwahl: Ob in einer Bäckerei, an einer Tankstelle oder in einem kleinen Nahversorger-Geschäft – das Café-Modul lässt sich dort integrieren, wo bereits Laufkundschaft vorhanden ist. Für bestehende Unternehmer bedeutet dies eine attraktive Möglichkeit, den Umsatz pro Kunde zu steigern und gleichzeitig die Kundenbindung durch ein zusätzliches, hochwertiges Angebot zu stärken.

Gesuchtes Profil

Coffee & Friends richtet sich in erster Linie an Franchisenehmer, die bereits eine Geschäftsfläche betreiben oder Zugang zu einem geeigneten Standort haben. Besonders geeignet sind Betreiber von Bäckereien, kleinen Einzelhandelsgeschäften oder Nahversorgern, die ihr Angebot um eine Café-Komponente erweitern möchten. Eine formale gastronomische Ausbildung ist nicht zwingend erforderlich, wichtiger sind unternehmerisches Denken, Organisationstalent und die Fähigkeit, einen effizienten Tagesbetrieb sicherzustellen. Grundkenntnisse in Kalkulation, Warenwirtschaft und Personalführung sind von Vorteil, ebenso wie die Bereitschaft, das neue Café-Angebot sinnvoll mit dem bestehenden Hauptgeschäft abzustimmen. Für reine Erstgründer ohne vorhandenen Standort oder Betriebserfahrung ist das Modell hingegen weniger geeignet.

Voraussetzungen und Investition

Der Einstieg in das Franchise Coffee & Friends erfordert ein Eigenkapital von 50.000 €. Die Gesamtinvestition für den Projektstart, inklusive der Eintrittsgebühr, liegt ebenfalls bei rund 50.000 €. Die Eintrittsgebühr selbst beträgt 15.000 €. Die tatsächlichen Kosten variieren je nach Standort, Ausstattungsgrad und dem Umfang der Integration in das bestehende Geschäft. Typische Ausgaben umfassen Geräte wie Espressomaschinen und Kassensysteme, die Markeneinrichtung sowie die Erstbestückung mit Waren. Laufende Gebühren werden individuell vertraglich geregelt und können entweder als prozentuale Umsatzbeteiligung oder als feste Lizenzgebühr strukturiert sein.

Zahlen und Fakten
  • Eigenkapital: 50.000 €
  • Gesamtinvestition: 50.000 €
  • Eintrittsgebühr: 15.000 €
  • Durchschnittlicher Jahresumsatz: keine Angabe
  • Konzepttyp: modulares Coffee-to-go-Franchise für integrierte Standorte

Coffee & Friends bietet damit eine überzeugende Option für all jene, die mit überschaubarem finanziellem Aufwand ein zusätzliches, margenstarkes Geschäftsfeld erschließen möchten. Wenn Sie bereits über eine geeignete Verkaufsfläche verfügen oder gezielt nach einem Erweiterungskonzept für Ihr bestehendes Geschäft suchen, lohnt sich ein genauerer Blick auf dieses Franchise-System. Fordern Sie noch heute weitere Informationen an und erfahren Sie, wie Sie als Franchisenehmer von Coffee & Friends durchstarten können.

Was kostet der Einstieg bei Coffee & Friends?
Die Gesamtinvestition liegt bei rund 50.000 € inklusive der Eintrittsgebühr von 15.000 €; als Eigenkapital werden ebenfalls 50.000 € genannt. Die tatsächlichen Kosten hängen von Standort und Ausstattung ab und umfassen typischerweise Espressomaschinen, Kassensysteme, Markeneinrichtung und die erste Warenbestückung.
Für wen eignet sich das Konzept von Coffee & Friends?
In erster Linie für Betreiber, die schon eine frequentierte Verkaufsfläche führen – etwa Bäckereien, Kioske, Tankstellen oder kleine Nahversorger. Für Erstgründer ohne vorhandenen Standort oder Betriebserfahrung ist das Modell dagegen weniger gedacht.
Welche Voraussetzungen stellt Coffee & Friends an Partner?
Eine gastronomische Ausbildung ist nicht erforderlich. Entscheidend sind unternehmerisches Denken, Organisationstalent und ein effizienter Tagesbetrieb; Grundwissen in Kalkulation, Warenwirtschaft und Personalführung ist hilfreich. Das Kaffeeangebot sollte sinnvoll auf das bestehende Hauptgeschäft abgestimmt werden.
Welche laufenden Gebühren fallen an?
Die laufenden Abgaben werden individuell im Vertrag festgelegt: Möglich ist eine prozentuale Beteiligung am Umsatz oder eine feste Lizenzgebühr. Zum durchschnittlichen Jahresumsatz macht der Franchisegeber keine öffentliche Angabe.
Warum ein integriertes Café-Modul statt eines eigenen Coffee-Shops?
Die Eintrittshürde ist deutlich niedriger, weil keine eigenständige Ladenfläche gebaut werden muss und die Investition überschaubar bleibt. Bestehende Händler steigern so den Umsatz je Kunde und festigen die Kundenbindung über ein zusätzliches, hochwertiges Angebot.

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