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Franchise · Gastronomie

Haferkater Franchise

Porridge-Franchise aus Berlin: gesunde Schnellverpflegung an Bahnhöfen und Bürostandorten in ganz Deutschland

15.000 €
Eintrittsgebühr
200 – 250 k€
Investition
26
Standorte in Deutschland

Was kostet eine Haferkater-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

15.000 €

Gesamtinvestition

Geschätztes Gesamtbudget für die Eröffnung

200.000 € – 250.000 €

Laufende Gebühr

5 %

Werbegebühr

1,5 %

Standorte in Deutschland

26

Standorte weltweit

27

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer in Deutschland auf der Suche nach einem Franchise-Konzept im Bereich gesunde Schnellverpflegung ist, stößt fast zwangsläufig auf Haferkater. Die Berliner Porridge-Marke hat aus einem einzigen Kiosk ein bundesweites Filialnetz gemacht und sucht weiterhin Franchisenehmer, die das Konzept an neuen Standorten umsetzen wollen.

Steckbrief

Gründung
2014
Einheiten im Markt
26
Standorte
23
Art der Tätigkeit
Gastronomie / Porridge-Café und Take-away
Unternehmen
Haferkater GmbH

Die richtigen Fragen vor dem Start

Warum sich ein Einstieg bei Haferkater lohnen kann

Die Marke hat sich in zehn Jahren von einem einzelnen Kiosk zu einem bundesweiten Filialnetz mit rund zwei Dutzend Standorten entwickelt. Laut Presseberichten erwirtschaftete das Unternehmen zuletzt einen Jahresumsatz von rund elf Millionen Euro und beschäftigt etwa 120 Mitarbeitende. Franchisenehmer profitieren von einem klar strukturierten System: definierte Lieferanten, ausgearbeitete Systemhandbücher und eine zentrale Unterstützung in Buchhaltung, Marketing, Einkauf und Qualitätssicherung. Eine feste Ansprechperson für Franchisethemen begleitet die Partner im Tagesgeschäft. Zudem plant Haferkater aktuell den Übergang in eine Verantwortungseigentums-Struktur, bei der das Unternehmen dauerhaft unverkäuflich bleibt und die Kontrolle bei aktiv Mitarbeitenden verbleibt – ein Signal für langfristige Stabilität der Marke.

Welches Profil Haferkater sucht

Gesucht werden Persönlichkeiten, die von der Marke selbst überzeugt sind und Lust haben, das Konzept als Gastgeber am eigenen Standort zu leben. Der Bewerbungsweg ist bewusst niedrigschwellig gehalten: Interessenten schreiben Haferkater direkt, warum sie Teil des Systems werden möchten, und erhalten daraufhin die persönlichen Franchiseunterlagen. Formale Voraussetzungen wie Mindestkapital oder Branchenerfahrung werden auf der offiziellen Seite nicht im Detail veröffentlicht; verbindliche Kriterien klären sich im direkten Austausch mit dem Franchisegeber.

Investition, Gebühren und Vertragsrahmen

Laut Deutschem Franchiseverband liegt die Investitionssumme für einen Haferkater-Standort in einer Größenordnung von 200.000 bis 250.000 €, hinzu kommt eine einmalige Einstiegsgebühr von 15.000 €. Laufend wird eine Franchisegebühr von 5 % sowie ein Werbebeitrag von 1,5 % vom Umsatz fällig. Zur genauen Höhe des erforderlichen Eigenkapitals sowie zur Mindestfläche der Standorte macht der Franchisegeber keine öffentlich einsehbaren Angaben – diese Details werden erst mit den individuellen Franchiseunterlagen mitgeteilt. Interessenten sollten sich für ein verbindliches Angebot direkt an Haferkater wenden.

Haferkater in Zahlen
  • Gründung: 2014 in Berlin, Franchise seit 2019
  • Standorte: rund 23 bis 26 Filialen in Deutschland, überwiegend an Bahnhöfen, Flughäfen und in Bürolagen
  • Umsatz: rund 11 Millionen Euro (Berichtsjahr laut Presseartikel 2024)
  • Mitarbeitende: rund 120 Personen im Gesamtsystem
  • Einstiegsgebühr: 15.000 €
  • Laufende Gebühr: 5 % Franchisegebühr plus 1,5 % Werbebeitrag
  • Investition: ca. 200.000 bis 250.000 €

Wer den Mut hat, eine wachsende Marke mit klarem Profil an einem eigenen Standort zu vertreten, sollte den Kontakt zu Haferkater suchen und die individuellen Franchiseunterlagen anfordern – der erste Schritt ist eine kurze, persönliche Nachricht an das Unternehmen.

Wie viel kostet ein Haferkater Franchise insgesamt?
Laut Deutschem Franchiseverband liegt die Investitionssumme für einen Standort bei rund 200.000 bis 250.000 €, hinzu kommt eine einmalige Einstiegsgebühr von 15.000 €. Genaue Angaben zum erforderlichen Eigenkapital macht Haferkater erst in den individuellen Franchiseunterlagen, die nach einer persönlichen Bewerbung zugesandt werden.
Wie funktioniert das Haferkater Konzept genau?
Im Mittelpunkt steht frisch gekochter Porridge, der in wenigen Sekunden serviert wird, ergänzt um Lunch-Angebote und Kaffeespezialitäten. Standorte befinden sich meist an Bahnhöfen, Flughäfen oder in Bürovierteln, wo auf kleiner Fläche viele Gäste schnell bedient werden. Seit 2018 wird das Konzept über ein Franchisesystem an neue Standorte gebracht.
Welche Voraussetzungen muss ich als Franchisenehmer erfüllen?
Offiziell veröffentlicht Haferkater keine detaillierte Liste formaler Kriterien wie Mindestkapital oder Branchenerfahrung. Der Bewerbungsprozess beginnt mit einer persönlichen Nachricht, in der man erklärt, warum man Teil der Marke werden möchte; danach erhält man die individuellen Unterlagen mit den konkreten Anforderungen.
Welche Unterstützung bekomme ich von der Zentrale?
Franchisenehmer erhalten ein ausgearbeitetes Systemhandbuch sowie Unterstützung der Zentrale in Bereichen wie Buchhaltung, Marketing, Einkauf und Qualitätssicherung. Zudem steht eine feste Ansprechperson für Franchisefragen zur Verfügung, die den Kontakt zwischen Partnern und Zentrale koordiniert.
Wie groß ist das Haferkater Netzwerk aktuell?
Je nach Quelle und Erhebungszeitpunkt liegen die Angaben zwischen 23 und 26 Standorten in Deutschland, davon rund acht direkt betriebene Company-Stores. Das Unternehmen erzielte laut Presseberichten zuletzt rund elf Millionen Euro Umsatz mit etwa 120 Mitarbeitenden im Gesamtsystem.

Quellen und Datenprüfung

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