Franchise · Gastronomie

EXTRAWURST Franchise

Imbiss-Systemgastronomie seit 1981 mit rund 25 Standorten in Deutschland

9.500 €
Eintrittsgebühr
30.000 €
Eigenkapital

Was kostet eine EXTRAWURST-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

9.500 €

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

30.000 €

Laufende Gebühr

5 %

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer eine unternehmerische Zukunft in der Systemgastronomie sucht, findet mit dem Franchise EXTRAWURST ein Konzept, das Tradition und moderne Markenführung vereint. Die Marke steht für hochwertige Wurstprodukte, klare Abläufe und ein bewährtes Geschäftsmodell im wachsenden Segment der Schnellgastronomie.

Steckbrief

Gründung
1981
Standorte
25
Art der Tätigkeit
Imbiss- und Schnellgastronomie
Unternehmen
EXTRAWURST

Einblicke bei EXTRAWURST

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Die richtigen Fragen vor dem Start

Das Konzept im Überblick

EXTRAWURST hat seinen Ursprung im Jahr 1981 und hat sich seither von einem klassischen Imbissbetrieb zu einem systematisierten Franchise-Konzept entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Currywurst, Bratwurst, Pommes und weitere beliebte Imbissgerichte, die nach einheitlichen Qualitätsstandards zubereitet werden. Die Marke positioniert sich bewusst zwischen dem traditionellen Imbissstand und der professionalisierten Streetfood-Gastronomie und bietet damit ein Konzept, das sowohl auf Bewährtes setzt als auch modernen Ansprüchen an Markenauftritt und Prozesssicherheit gerecht wird. Aktuell ist die Marke mit rund 25 Standorten in Deutschland vertreten.

Warum dieses Franchise wählen?

Als Franchisenehmer von EXTRAWURST profitieren Sie von einem klar strukturierten System, das den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert. Statt bei null anzufangen, übernehmen Sie ein erprobtes Konzept mit definierten Abläufen, einer wiedererkennbaren Marke und einem Produktportfolio, das sich bereits am Markt bewährt hat. Die Kombination aus klassischer Imbisskultur und systematisierter Franchise-Struktur schafft eine solide Basis für den unternehmerischen Erfolg, ohne dass Franchisenehmer auf die Authentizität eines traditionellen Imbisses verzichten müssen.

Gesuchtes Profil

Gesucht werden motivierte Unternehmerpersönlichkeiten mit Interesse an der Gastronomie- und Imbissbranche, die Freude am direkten Kundenkontakt haben und bereit sind, sich aktiv in den operativen Betrieb einzubringen. Erfahrung in der Gastronomie ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, da das Franchise-System auf klaren Vorgaben und einer strukturierten Einarbeitung basiert. Wichtig sind vor allem unternehmerisches Engagement, Organisationstalent und die Bereitschaft, die Markenstandards konsequent umzusetzen.

Voraussetzungen und Investition

Für den Einstieg als Franchisenehmer bei EXTRAWURST wird ein Eigenkapital in Höhe von 20.000 € bis 25.000 € vorausgesetzt. Die Gesamtinvestition für den Projektstart, inklusive einer Eintrittsgebühr von rund 9.500 €, liegt bei etwa 80.000 € bis 100.000 €. Zusätzlich zur Eintrittsgebühr fällt eine laufende Franchisegebühr von rund 5 % vom Umsatz an. Diese Kostenstruktur ermöglicht einen vergleichsweise überschaubaren Einstieg in ein etabliertes Gastronomiekonzept.

Zahlen und Fakten
  • Gründungsjahr der Marke: 1981
  • Eigenkapital: 20.000 € bis 25.000 €
  • Gesamtinvestition: 80.000 € bis 100.000 €
  • Eintrittsgebühr: ca. 9.500 €
  • Laufende Franchisegebühr: ca. 5 % vom Umsatz
  • Anzahl der Standorte: rund 25 in Deutschland

Wenn Sie Teil eines etablierten Imbiss-Franchise-Systems werden möchten, das Tradition mit unternehmerischer Struktur verbindet, lohnt sich ein genauerer Blick auf EXTRAWURST. Fordern Sie unverbindlich weitere Informationen an und erfahren Sie, wie Sie als Franchisenehmer durchstarten können.

Was kostet die Eröffnung einer EXTRAWURST-Franchise?
Die Gesamtinvestition beträgt 80.000 € bis 100.000 €; darin ist eine Eintrittsgebühr von rund 9.500 € enthalten. Das geforderte Eigenkapital liegt bei 20.000 € bis 25.000 €, die laufende Franchisegebühr bei etwa 5 % vom Umsatz.
Wie viele Standorte hat EXTRAWURST?
Die Marke ist derzeit mit etwa 25 Standorten in Deutschland vertreten. Ihre Wurzeln reichen bis 1981 zurück: Aus einem klassischen Imbissbetrieb entwickelte sich über die Jahre ein systematisiertes Franchise-Konzept.
Welche Voraussetzungen stellt EXTRAWURST an Franchisenehmer?
Gastronomieerfahrung ist hilfreich, aber keine Bedingung, da das System auf klare Vorgaben und eine strukturierte Einarbeitung setzt. Gesucht werden engagierte Persönlichkeiten mit Freude am Kundenkontakt, Organisationstalent und der Bereitschaft, selbst im Betrieb mitzuarbeiten.
Welche Produkte verkauft EXTRAWURST?
Das Sortiment umfasst Currywurst und Bratwurst, dazu Pommes und weitere beliebte Imbissklassiker, alle nach einheitlichen Qualitätsstandards zubereitet. Die Marke positioniert sich damit zwischen traditionellem Imbissstand und professionalisierter Streetfood-Gastronomie.
Wie fordert man Informationen zur EXTRAWURST-Franchise an?
Interessenten können unverbindlich Unterlagen anfordern und erhalten dann Details zu Standorten, Vertragskonditionen und Einarbeitung. Angaben zum durchschnittlichen Umsatz eines Standorts macht der Franchisegeber öffentlich nicht – auch das klärt das direkte Gespräch.

Quellen und Datenprüfung

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EXTRAWURST

Investition 80.000 € bis 100.000 €