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Franchise · Gastronomie

Domino's Pizza Deutschland Franchise

Weltmarktführer im Pizzaliefergeschäft mit klarem Wachstumsplan für Deutschland

15.000 €
Eintrittsgebühr
60.000 €
Eigenkapital
400
Standorte in Deutschland

Was kostet eine Domino's Pizza Deutschland-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

15.000 €

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

60.000 €

Laufende Gebühr

6,5 %

Werbegebühr

5 %

Standorte in Deutschland

400

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Domino's Pizza gehört weltweit zu den bekanntesten Namen im Pizzaliefergeschäft und baut sein deutsches Filialnetz seit Jahren kontinuierlich aus. Wer über ein eigenes Gastronomiegeschäft nachdenkt und dabei auf ein etabliertes System mit klaren Abläufen setzen möchte, findet hier ein Konzept mit Wachstumsambitionen und definiertem Investitionsrahmen.

Steckbrief

Gründung
1960
Einheiten im Markt
400
Standorte
400
Art der Tätigkeit
Pizzalieferservice / Gastronomie

Die richtigen Fragen vor dem Start

Wie das Domino's-Lieferkonzept aufgebaut ist

Domino's Pizza wurde 1960 in den USA gegründet und ist seit den frühen 2010er-Jahren auch in Deutschland aktiv. Das Geschäftsmodell basiert auf schneller Zustellung frisch zubereiteter Pizzen sowie ergänzenden Produkten wie Chicken Wings, Beilagen und Salaten. Bestellungen laufen digital über App und Website, während die operative Steuerung – von Wareneinkauf bis Software – zentral vom Franchisegeber vorgegeben wird. Für Franchisenehmer bedeutet das ein bereits erprobtes Betriebsmodell, das sich in erster Linie über standardisierte Prozesse und Markenbekanntheit trägt.

Warum ein Einstieg bei Domino's Deutschland attraktiv sein kann

Das Unternehmen verfolgt erklärte Wachstumsziele: Perspektivisch soll das deutsche Netz auf über 1.000 Standorte anwachsen, aktuell zählt man je nach Quelle rund 400 Stores und mehrere Hundert Franchisepartner. Für Neueinsteiger spricht die Marktposition als internationaler Marktführer im Pizzalieferservice, ein strukturiertes Ausbildungsprogramm sowie vertraglich zugesicherter Gebietsschutz für den jeweiligen Standort. Zusätzlich unterstützt eine eigene Expansionsabteilung bei der Standortsuche und -prüfung, was das unternehmerische Risiko bei der Eröffnung reduzieren kann.

Welches Profil Domino's als Franchisepartner sucht

Gesucht werden Kandidaten mit gastronomischer Erfahrung und kaufmännischem Grundverständnis. Neben persönlicher Eignung verlangt Domino's im Bewerbungsprozess unter anderem ein sauberes Führungszeugnis, eine aktuelle Schufa-Auskunft sowie einen Nachweis über Eigenkapital. Wer nicht sofort über das komplette Kapital verfügt, kann alternativ über das interne Stars-for-Success-Programm einsteigen, das mit einer Anstellung im Store beginnt und schrittweise zum Franchisenehmer führt.

Investitionsrahmen, Eintrittsgebühr und laufende Gebühren

Laut offizieller FAQ-Seite liegen die durchschnittlichen Investitionskosten bei rund 350.000 €, abhängig von Ladengröße und baulichen Gegebenheiten; darin enthalten sind Bau- und Einrichtungskosten, Erstausstattung sowie Eintrittsgebühren. Für die Bewerbung selbst wird ein Eigenkapitalnachweis von mindestens 60.000 € verlangt – der Deutsche Franchiseverband nennt an anderer Stelle 40.000 € als Mindestwert, weshalb hier eine gewisse Schwankung zwischen den Quellen besteht. Zusätzlich werden laut Franchiseverband eine Einstiegsgebühr von 15.000 € sowie eine Software-Lizenzgebühr von 14.500 € fällig. Laufend verlangt Domino's eine Franchisegebühr von 6,5 % sowie einen Werbebeitrag von 5 % vom Umsatz. Die genaue Ladenfläche in Quadratmetern wird auf der offiziellen Seite nicht konkret beziffert.

Domino's Deutschland auf einen Blick
  • Weltweite Gründung: 1960 in den USA
  • Markteintritt in Deutschland: seit den frühen 2010er-Jahren
  • Rund 400 Stores und mehrere Hundert Franchisepartner in Deutschland (je nach Quelle abweichend)
  • Wachstumsziel: über 1.000 Standorte in Deutschland
  • Durchschnittliche Investition: ca. 350.000 €
  • Mindest-Eigenkapital: ab 60.000 € laut offizieller Bewerbungsseite
  • Laufende Franchisegebühr: 6,5 %, Werbebeitrag: 5 %
  • Ausbildungsdauer: rund 12 Wochen im Trainingsstore

Wer den Einstieg in ein international bekanntes Liefersystem mit klaren Strukturen und Wachstumsplänen sucht, sollte sich direkt beim Franchisegeber informieren und ein persönliches Beratungsgespräch anfragen, um individuelle Investitionsfragen und freie Gebiete zu klären.

Wie viel Kapital brauche ich für ein Domino's Franchise in Deutschland?
Laut offizieller Bewerbungsseite von Domino's ist ein Eigenkapitalnachweis von mindestens 60.000 € erforderlich. Die durchschnittlichen Gesamtinvestitionskosten liegen bei rund 350.000 €, abhängig von Ladengröße und baulichen Gegebenheiten. Hinzu kommen laut Franchiseverband eine Einstiegsgebühr von 15.000 € sowie eine Software-Lizenzgebühr von 14.500 €. Für genaue, aktuelle Zahlen empfiehlt sich eine direkte Anfrage beim Franchisegeber.
Wie funktioniert das Domino's-Franchisekonzept genau?
Domino's betreibt einen digitalen Pizzalieferservice mit standardisierten Rezepturen, zentral gesteuertem Wareneinkauf und eigener Bestellsoftware. Franchisenehmer führen einen Store innerhalb eines vertraglich geschützten Gebiets, während der Franchisegeber Ausbildung, Marketingunterstützung und Standortprüfung übernimmt. Das Ziel ist eine schnelle, konsistente Zustellung frisch zubereiteter Produkte nach einheitlichen Qualitätsstandards.
Welche Voraussetzungen muss ich als Domino's-Franchisenehmer erfüllen?
Gefordert werden Erfahrung in der Gastronomie, betriebswirtschaftliches Grundverständnis sowie ein sauberes Führungszeugnis und eine aktuelle Schufa-Auskunft. Zusätzlich muss ein Eigenkapitalnachweis von mindestens 60.000 € erbracht werden. Wer diese Summe noch nicht vollständig aufbringen kann, hat über das interne Stars-for-Success-Programm die Möglichkeit, sich schrittweise zum Franchisenehmer zu entwickeln.
Welche Unterstützung und Ausbildung bietet Domino's den Franchisepartnern?
Domino's bietet ein rund zwölfwöchiges Ausbildungsprogramm in einem Trainingsstore mit theoretischen und praktischen Prüfungen. Eine eigene Expansionsabteilung unterstützt bei der Standortsuche und -prüfung, und jeder Franchisevertrag beinhaltet vertraglichen Gebietsschutz. Zusätzlich finden Informationsveranstaltungen wie der Domino's Franchise Day statt, um Interessierten Einblicke ins System zu geben.
Wie groß ist das Domino's-Netzwerk in Deutschland aktuell?
Je nach Quelle und Erhebungsdatum liegt die Zahl der deutschen Standorte bei rund 400 bis 415, mit mehreren Hundert Franchisepartnern. Domino's selbst kommuniziert das strategische Ziel, das Netzwerk in Deutschland langfristig auf über 1.000 Standorte auszubauen. Für exakte, aktuelle Zahlen lohnt sich eine direkte Nachfrage beim Franchisegeber, da sich die Angaben je nach Zeitpunkt unterscheiden.

Quellen und Datenprüfung

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Domino's Pizza Deutschland

Investition ca. 350.000 €