Franchise · Gastronomie

Burgermeister Franchise

Premium-Burger-Kette aus Berlin mit eigener Produktion und flexiblen Standortformaten

45.000 €
Eintrittsgebühr
350.000 €
Eigenkapital
650 – 1500 k€
Investition
32
Standorte in Deutschland

Was kostet eine Burgermeister-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

45.000 €

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

350.000 €

Gesamtinvestition

Geschätztes Gesamtbudget für die Eröffnung

650.000 € – 1.500.000 €

Laufende Gebühr

6 %

Werbegebühr

1,5 %

Mindestfläche

ab 20 m²

Standorte in Deutschland

32

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer auf der Suche nach einem etablierten Franchise im Bereich Premium-Fast-Food ist, findet mit Burgermeister ein Konzept, das aus der Berliner Street-Food-Szene stammt und sich zu einer der bekanntesten Burgerketten Deutschlands entwickelt hat. Wer als Franchisenehmer in dieses Konzept einsteigt, übernimmt eine Marke mit hoher Wiedererkennung und klarem Qualitätsanspruch.

Steckbrief

Gründung
2006
Art der Tätigkeit
Premium-Burger-Restaurant / Fast-Food-Gastronomie
Unternehmen
Burgermeister

Einblicke bei Burgermeister

Burgermeister — 1 Burgermeister — 2 Burgermeister — 3 Burgermeister — 4

Die richtigen Fragen vor dem Start

Das Konzept im Überblick

Die Wurzeln von Burgermeister liegen unter den U-Bahn-Gleisen am Schlesischen Tor, wo 2006 ein kleiner Burgerstand eröffnet wurde. Aus diesem Kultbetrieb ist inzwischen eine national bekannte Kette mit urbanem, unverwechselbarem Markenauftritt geworden. Kern des Konzepts ist die handwerkliche Zubereitung der Burger aus frischen Zutaten sowie eine konsequente vertikale Integration der Produktion: Patties, Brioche-Buns und weitere Kernprodukte werden zentral hergestellt, um in jedem Restaurant dieselbe Qualität zu garantieren. Seit 2018 setzt das Unternehmen gezielt auf Wachstum durch Franchise-Partner und bietet dabei unterschiedliche Standortformate an – vom kompakten Express-Store bis zum vollwertigen Restaurant.

Warum dieses Franchise wählen?

Burgermeister positioniert sich bewusst im Premium-Segment des Fast-Food-Marktes und grenzt sich damit von klassischen Systemgastronomie-Ketten ab. Die starke Berliner Markenidentität, die eigene Produktionsstruktur und die konsequente Fokussierung auf Toplagen machen das Konzept für Investoren attraktiv, die ein bereits bewährtes, aber weiterhin wachstumsstarkes Modell suchen. Die jüngste internationale Expansion – mit Master-Franchise-Verträgen in Polen und Österreich – unterstreicht die Ambitionen der Marke, sich über Deutschland hinaus zu etablieren und macht Burgermeister zu einem Franchise mit Zukunftsperspektive.

Gesuchtes Profil

Burgermeister sucht Unternehmerpersönlichkeiten mit unternehmerischem Denken, Führungsstärke und der Bereitschaft, sich aktiv im operativen Tagesgeschäft einzubringen. Gastronomie- oder Managementerfahrung wird bevorzugt, ist jedoch kein zwingendes Ausschlusskriterium. Das Unternehmen beschreibt sein Modell selbst als „von Gastronomen für Gastronomen entwickelt“ und legt großen Wert auf Partner, die sich mit der Markenphilosophie identifizieren und langfristig in ihren Standort investieren möchten.

Voraussetzungen und Investition

Wer als Franchisenehmer bei Burgermeister einsteigen möchte, sollte sich auf ein kapitalintensiveres Segment innerhalb der Burger-Franchise-Landschaft einstellen. Die Gesamtinvestition für die Eröffnung eines Standorts liegt je nach Lage, Größe und Ausbauzustand zwischen 650.000 € und 1.500.000 €. Hinzu kommt eine Eintrittsgebühr von 45.000 €. Angaben zum konkret erforderlichen Eigenkapital liegen aktuell nicht vor. Als Gegenleistung erhalten Franchisepartner Unterstützung bei der Standortsuche, der Restaurantplanung, dem Aufbau des Teams sowie im laufenden operativen Geschäft. Durch die zentrale Produktion wichtiger Zutaten profitieren Partner zudem von standardisierten Qualitätsstandards und vereinfachten Einkaufsprozessen entlang der gesamten Lieferkette.

Zahlen und Fakten
  • Gründungsjahr: 2006 (Berlin)
  • Start des Franchise-Systems: 2018
  • Gesamtinvestition: 650.000 € bis 1.500.000 €
  • Eintrittsgebühr: 45.000 €
  • Internationale Expansion: Master-Franchise-Verträge in Polen und Österreich (2026)

Burgermeister sucht gezielt nach hochfrequentierten Innenstadtlagen, Standorten in Einkaufszentren sowie an Verkehrsknotenpunkten mit hoher Sichtbarkeit. Die verschiedenen Formate – vom Express-Store bis zum klassischen Restaurant – ermöglichen eine gewisse Flexibilität bei der Standortwahl, wobei stets die Premium-Positionierung der Marke im Vordergrund steht.

Wenn Sie Interesse daran haben, Teil dieser wachsenden Premium-Burger-Marke zu werden und als Franchisenehmer von Burgermeister durchzustarten, fordern Sie jetzt weitere Informationen an und erfahren Sie, wie Sie Ihren eigenen Standort eröffnen können.

Was kostet die Eröffnung eines Burgermeister-Restaurants?
Abhängig von Lage, Größe und Ausbau des Standorts liegt die Gesamtinvestition zwischen 650.000 € und 1.500.000 €, dazu kommt eine Eintrittsgebühr von 45.000 €. Das konkret erforderliche Eigenkapital kommuniziert der Franchisegeber derzeit nicht.
Welche Voraussetzungen stellt Burgermeister an Franchisenehmer?
Bevorzugt werden Partner mit Erfahrung in Gastronomie oder Management, zwingend ist sie nicht. Wichtig sind Führungsstärke, aktive Mitarbeit im Tagesgeschäft und Identifikation mit der Marke – das Modell versteht sich als von Gastronomen für Gastronomen gemacht.
Welche Standortformate bietet Burgermeister an?
Die Palette reicht vom kleinen Express-Format bis zum klassischen Restaurant. Gesucht werden stark frequentierte Innenstadtlagen, Flächen in Einkaufszentren und Verkehrsknotenpunkte mit guter Sichtbarkeit, stets passend zur Premium-Positionierung der Marke.
Was macht das Burgermeister-Konzept besonders?
Die 2006 in Berlin gestartete Marke setzt auf handwerklich zubereitete Burger aus frischen Zutaten und eine vertikal integrierte Produktion: Patties und Brioche-Buns entstehen zentral, damit jede Filiale dieselbe Qualität liefert. Seit 2018 wächst das System über Franchisepartner, inzwischen auch international mit Master-Verträgen in Polen und Österreich.
Welche Unterstützung bietet Burgermeister seinen Partnern?
Franchisepartner erhalten Hilfe bei Standortsuche, Restaurantplanung und Teamaufbau sowie im laufenden Betrieb. Durch die zentrale Herstellung wichtiger Zutaten profitieren sie zudem von einheitlichen Qualitätsstandards und vereinfachten Einkaufsprozessen.

Quellen und Datenprüfung

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