Franchise · Gastronomie

L’Alsacien Franchise

Elsässische Flammkuchen-Bar mit 7 Standorten und 500.000 € Jahresumsatz je Betrieb

25.000 €
Eintrittsgebühr
70.000 €
Eigenkapital
200 k€
Investition
7
Standorte in Deutschland

Was kostet eine L’Alsacien-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

25.000 €

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

70.000 €

Gesamtinvestition

Geschätztes Gesamtbudget für die Eröffnung

200.000 €

Laufende Gebühr

5 %

Werbegebühr

1 %

Vertragslaufzeit

7 Jahre

Mindestfläche

ab 150 m²

Standorte in Deutschland

7

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Gastronomiekonzept mit regionaler Seele ist, wird bei L'Alsacien fündig. Als weltweit erste Flammekueche-Bar verbindet die Marke elsässische Handwerkstradition mit einem modernen, geselligen Erlebnis und bietet motivierten Unternehmern die Chance, Teil einer wachsenden Franchise-Familie zu werden.

Steckbrief

Gründung
2014
Standorte
7
Art der Tätigkeit
Flammekueche-Bar / Gastronomie
Unternehmen
L'Alsacien

Einblicke bei L’Alsacien

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Die richtigen Fragen vor dem Start

Das Konzept im Überblick

L'Alsacien wurde 2014 von Jacques-Henri gegründet, der im elsässischen Familienrestaurant Auberge Saint Martin in Kintzheim aufwuchs – einem Haus, das für seine hervorragenden Flammkuchen bekannt war. Aus diesem kulinarischen Erbe entstand eine innovative Bar-Konzeption: Gäste erhalten einen Bipper, der signalisiert, wann ihr frisch gebackener Flammkuchen direkt beim Flambeur abgeholt werden kann. So entsteht ein interaktives, geselliges Erlebnis rund um das traditionelle Gericht.

Im Zentrum steht das Prinzip „Made in Alsace“: Die Zutaten stammen von regionalen Erzeugern, der Einkauf erfolgt möglichst direkt, und die Weinauswahl kommt ausschließlich von unabhängigen elsässischen Winzern. Diese Nähe zu lokalen Partnern prägt die Identität der Marke ebenso wie die herzliche, familiäre Atmosphäre in jedem Standort.

Warum dieses Franchise wählen?
  • Ein einzigartiges, unverwechselbares Produkt mit hohem Wiedererkennungswert
  • Zusammenarbeit mit überschaubaren, unabhängigen Lieferanten statt anonymer Großkonzerne
  • Starke Unternehmenswerte: Geselligkeit, Teilen und gegenseitige Unterstützung im Netzwerk
  • Ein schlankes, effizientes Küchenkonzept mit kurzer Zubereitungszeit im Holzofen

Die einfache, aber hochwertige Zubereitung des Flammkuchens erlaubt eine schnelle Tischrotation und damit eine gute Kostenkontrolle bei attraktivem Umsatzpotenzial. Gleichzeitig profitiert das Konzept vom Bekanntheitsgrad des Flammkuchens als authentisches, traditionelles Gericht, das Gäste auf der Suche nach echten Geschmackserlebnissen anzieht.

Gesuchtes Profil

L'Alsacien sucht sowohl erfahrene Gastronomen als auch Quereinsteiger, die eine echte Leidenschaft für die elsässische Küche und Gastfreundschaft mitbringen. Wichtiger als eine klassische Branchenkarriere ist die Bereitschaft, sich mit Herzblut in das Konzept einzubringen und die Werte von Geselligkeit und Teamgeist zu leben. Das durchschnittliche Alter der bisherigen Franchisenehmer liegt bei rund 35 Jahren – ein Hinweis darauf, dass die Marke besonders junge, dynamische Unternehmerpersönlichkeiten anspricht.

Voraussetzungen und Investition

Für den Einstieg in das Franchise-Netzwerk von L'Alsacien wird ein Eigenkapital von 70.000 € vorausgesetzt. Die Gesamtinvestition für die Eröffnung eines Standorts beläuft sich auf rund 250.000 €, worin eine Eintrittsgebühr von 25.000 € bereits enthalten ist. Als Gegenleistung erhalten Franchisenehmer Zugang zu einem bewährten Konzept, Unterstützung bei der Standortwahl und Ausstattung sowie die Einbindung in ein Netzwerk regionaler Lieferanten und Winzer.

Zahlen und Fakten
  • Gründungsjahr: 2014
  • Start des Franchise-Systems: 2021
  • Anzahl der Standorte: 7
  • Durchschnittlicher Jahresumsatz: 500.000 €
  • Eintrittsgebühr: 25.000 €
  • Durchschnittsalter der Franchisenehmer: 35 Jahre

Das Unternehmen verfolgt ambitionierte Wachstumsziele: Jährlich sollen zwei bis vier neue Franchisebetriebe eröffnet werden, um langfristig rund 20 zusätzliche geografische Gebiete zu erschließen. Damit bietet sich für neue Partner die Chance, frühzeitig Teil einer noch überschaubaren, aber stark wachsenden Marke zu werden.

Wenn Sie Freude an Gastfreundschaft, regionaler Küche und unternehmerischer Verantwortung haben, könnte L'Alsacien die passende Gelegenheit für Sie sein. Fordern Sie noch heute weitere Informationen an und erfahren Sie, wie Sie Franchisenehmer von L'Alsacien werden und Teil dieser herzlichen Erfolgsgeschichte werden können.

Was kostet die Eröffnung einer L’Alsacien-Franchise?
Vorausgesetzt werden 70.000 € Eigenkapital bei einer Gesamtinvestition von rund 250.000 €, in der die Eintrittsgebühr von 25.000 € bereits steckt. Den durchschnittlichen Jahresumsatz je Standort gibt die Marke mit 500.000 € an. Enthalten sind Hilfe bei der Standortwahl und bei der Ausstattung.
Wie funktioniert das Konzept von L’Alsacien?
Die Marke betreibt Flammekueche-Bars, in denen Gäste einen Bipper bekommen und ihren frisch gebackenen Flammkuchen direkt beim Flambeur abholen. Daraus wird ein geselliger, interaktiver Moment rund um die elsässische Spezialität. Die kurze Backzeit im Holzofen erlaubt eine schnelle Tischrotation.
Wie viele Standorte hat L’Alsacien?
Derzeit umfasst das Netzwerk sieben Betriebe. Die 2014 von Jacques-Henri gegründete Marke vergibt seit 2021 Franchise-Lizenzen und plant jährlich zwei bis vier Neueröffnungen. Langfristig sollen rund 20 zusätzliche geografische Gebiete erschlossen werden.
Welches Profil sucht L’Alsacien?
Willkommen sind erfahrene Gastronomen ebenso wie Quereinsteiger mit echter Begeisterung für elsässische Küche und Gastfreundschaft. Entscheidender als der Lebenslauf sind Einsatz, Teamgeist und gelebte Geselligkeit. Das Durchschnittsalter der bisherigen Partner liegt bei etwa 35 Jahren.
Woher stammen die Zutaten bei L’Alsacien?
Das Prinzip „Made in Alsace“ bestimmt den Einkauf: Die Produkte kommen von regionalen Erzeugern, möglichst im Direktbezug. Die Weine liefern ausschließlich unabhängige elsässische Winzer. Diese enge Bindung an kleine, unabhängige Betriebe prägt das Selbstverständnis der Kette ebenso stark wie die familiäre Stimmung vor Ort.

Quellen und Datenprüfung

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Investition 250.000 €