Franchise · Gastronomie

Mmaah Korean BBQ Franchise

Korean-BBQ-Streetfood im Fast-Casual-Format mit 21 Standorten in Deutschland

19.500 €
Eintrittsgebühr
50.000 €
Eigenkapital
300 – 350 k€
Investition
21
Standorte in Deutschland

Was kostet eine Mmaah Korean BBQ-Franchise?

Eintrittsgebühr

Bei Vertragsunterzeichnung fälliger Betrag

19.500 €

Eigenkapital

Erforderliche Eigenmittel zur Finanzierung

50.000 €

Gesamtinvestition

Geschätztes Gesamtbudget für die Eröffnung

300.000 € – 350.000 €

Laufende Gebühr

6 %

Werbegebühr

1 %

Standorte in Deutschland

21

Vom Franchisegeber angegebene Daten — Quellen und Prüfdatum am Seitenende.

Worum es geht

Wer auf der Suche nach einem Franchise mit klarer Positionierung, authentischem Konzept und wachsendem Marktpotenzial ist, findet in Mmaah Korean BBQ einen spannenden Partner. Die Marke verbindet koreanische Esskultur mit den Standards der modernen Systemgastronomie und hat sich in kurzer Zeit einen festen Platz in deutschen Innenstädten erarbeitet.

Steckbrief

Gründung
2012
Standorte
21
Art der Tätigkeit
Systemgastronomie / Koreanisches Streetfood
Unternehmen
Mmaah Korean BBQ

Einblicke bei Mmaah Korean BBQ

Mmaah Korean BBQ — 1

Die richtigen Fragen vor dem Start

Das Konzept im Überblick

Mmaah wurde 2012 in Berlin gegründet und widmet sich seither dem Korean-BBQ-Streetfood in einem schnellen, gastfreundlichen Fast-Casual-Format. Im Mittelpunkt stehen frische Zutaten, klare Rezepturen und ein Ambiente, das koreanische Streetfood-Kultur erlebbar macht – ohne die Effizienz eines modernen Systemgastronomie-Betriebs zu opfern. Das Zusammenspiel aus Dine-in- und Delivery-Angeboten sorgt für planbare Umsätze und macht das Konzept auch für Standorte mit hoher Frequenz attraktiv. Aktuell zählt das Netzwerk 21 Standorte, die Marke gilt in Deutschland als Vorreiter im noch jungen Segment des koreanischen Streetfoods.

Warum dieses Franchise wählen?

Mmaah punktet mit einem bereits erprobten und wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsmodell. Die Nachfrage nach asiatischer Streetfood-Küche wächst kontinuierlich, während der Wettbewerb im spezifischen Korean-BBQ-Segment noch überschaubar ist – eine Kombination, die neuen Franchisenehmern gute Ausgangsbedingungen verschafft. Hinzu kommt eine vergleichsweise kurze Amortisationszeit, die im Base-Case-Szenario häufig unter 15 Monaten liegt. Franchisenehmer profitieren zudem von einer klaren Markenidentität, standardisierten Abläufen und einem Zentralsystem, das von der Standortsuche bis zum laufenden Betrieb unterstützt.

Gesuchtes Profil

Gesucht werden unternehmerisch denkende Persönlichkeiten mit einer ausgeprägten Macher-Mentalität. Wichtige Eigenschaften sind:

  • Hohe Motivation und Eigeninitiative
  • Disziplin und Verantwortungsbewusstsein
  • Bereitschaft, sich aktiv im operativen Tagesgeschäft einzubringen
  • Teamfähigkeit und soziale Kompetenz
  • Lernbereitschaft und Offenheit für ein bewährtes System
  • Der Wunsch, gemeinsam mit dem Netzwerk zu wachsen
Voraussetzungen und Investition

Für den Einstieg als Franchisenehmer bei Mmaah wird ein Eigenkapital von 50.000 € vorausgesetzt. Die Gesamtinvestition für den Projektstart liegt bei rund 350.000 € inklusive Gebühren in Höhe von etwa 19.500 €. Damit richtet sich das Konzept an Investoren, die bereit sind, in ein etabliertes Systemgastronomie-Modell mit klaren Prozessen zu investieren. Im Gegenzug erhalten Partner umfassende Unterstützung bei Standortwahl, Finanzierung, Schulung und operativem Aufbau.

Zahlen und Fakten
  • Gründungsjahr: 2012
  • Start des Franchise-Systems: 2013
  • Anzahl der Standorte: 21, davon 9 eigene Standorte in Berlin und München
  • Eigenkapital: ab 50.000 €
  • Gesamtinvestition: rund 350.000 €
  • Eintrittsgebühr/Gebühren: rund 19.500 €
  • Durchschnittsalter der Franchisenehmer: 38 Jahre
Starke Unterstützung für Partner

Mmaah begleitet seine Franchisenehmer mit einem strukturierten Onboarding, laufenden Schulungen sowie Unterstützung bei Standortsuche und Marketing. Der Fokus auf Delivery- und To-Go-Formate erlaubt eine flexible Betriebsführung, die sich an unterschiedliche Standortprofile anpassen lässt. Feste Ansprechpartner und klare Meilensteine sorgen für Sicherheit während des gesamten Aufbauprozesses.

Wer Teil dieser Erfolgsgeschichte werden und mit einem klar positionierten Franchise in der koreanischen Systemgastronomie durchstarten möchte, sollte jetzt Kontakt aufnehmen. Fordern Sie unverbindlich weitere Informationen an und erfahren Sie, wie Sie Franchisenehmer von Mmaah Korean BBQ werden können.

Was kostet die Eröffnung eines Mmaah-Standorts?
Die Gesamtinvestition beträgt rund 350.000 €, darin sind Gebühren von etwa 19.500 € enthalten. Als Eigenkapital werden 50.000 € vorausgesetzt. Im Base-Case-Szenario amortisiert sich die Investition häufig in weniger als 15 Monaten.
Wie viele Standorte hat Mmaah Korean BBQ?
Das Netzwerk umfasst 21 Standorte, davon neun eigene Betriebe in Berlin und München. Gegründet 2012 in Berlin, vergibt die Marke seit 2013 Franchiselizenzen und gilt hierzulande als Vorreiter im koreanischen Streetfood-Segment.
Welche Voraussetzungen stellt Mmaah an Franchisenehmer?
Gesucht werden Macher mit hoher Motivation, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, die sich aktiv ins Tagesgeschäft einbringen. Teamfähigkeit, Lernbereitschaft und Offenheit für ein erprobtes System zählen ebenso; das Eigenkapital sollte bei mindestens 50.000 € liegen.
Welche Unterstützung bietet Mmaah seinen Partnern?
Partner starten mit einem strukturierten Onboarding und werden mit laufenden Schulungen sowie Hilfe bei Standortsuche, Finanzierung und Marketing begleitet. Klare Meilensteine und feste Ansprechpartner geben Sicherheit im Aufbau; Delivery- und To-Go-Formate erlauben eine flexible Betriebsführung.
Warum lohnt sich ein Einstieg bei Mmaah?
Die Nachfrage nach asiatischem Streetfood wächst, während der Wettbewerb speziell im Korean-BBQ-Segment noch überschaubar ist. Dine-in und Delivery zusammen sorgen für planbare Umsätze, und das Geschäftsmodell ist bereits an 21 Standorten erprobt.

Quellen und Datenprüfung

Die Zahlen dieser Seite stammen aus folgenden Quellen:

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